DIAGNOSE

In dieser Klinik führen die operierenden Ärzte die Diagnose selbst durch

DIAGNOSE

Vor der Empfehlung zur Operation steht eine subtile klinische, elektrophysiologische und bildgebende Diagnostik. Die Eingangsuntersuchungen können, wenn es notwendig erscheint, durch eine unter stationären Bedingungen durchgeführte invasive Funktionsdiagnostik in Form von Myelographien, Discographien und Facetteninfiltrationen abgerundet werden.
 
Eine Besonderheit ist, dass die operierenden Ärzte die Diagnostik selbst durchführen.
 
Dadurch können sie sich einen umfassenden Einblick in das jeweilige Krankheitsbild verschaffen:
 
Diagnose und Therapie liegen somit in einer Hand.
 
Im Bereich der Bildgebung verfügt die Galenus Klinik mit dem Philipps Computertomographen iCT über die zur Zeit fortschrittlichste Technologie, die es erlaubt bei minimaler Strahlenbelastung selbst kleinste anatomische Strukturen dreidimensional darzustellen und zu analysieren. Die hierfür notwendige Software wurde in Zusammenarbeit mit dem Hersteller speziell an die wirbelsäulenchirurgischen Erfordernisse angepasst und ermöglicht dem Arzt, die Operationen präzise zu planen und dem Patienten anschaulich darzustellen.
 
Nach einer gründlichen Anamneseerhebung sowie einer detailgenauen klinischen und röntgenologischen Untersuchung können – entsprechend den individuellen Erfordernissen – folgende erweiterte Diagnoseverfahren angewendet werden:
 

  • Computertomographie
  • Funktionsdiagnostik
  • Elektrophysiologische Diagnostik
  • Beurteilung der Blutgefäße
  • Analyse der Rückenmarksflüssigkeit

Alle diagnostisch erhobenen Daten werden in einem Abschlussgespräch mit dem Patienten ausführlich besprochen. Dabei wird dem Patienten die genaue Ursache seiner Beschwerden dargelegt und die Möglichkeiten einer Therapie erörtert.

 

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